Andrea Grießmann
Was ist Schamanismus

Schamanismus geht zurück auf Gesundheitsvorstellungen, Heilmethoden und Rituale verschiedener Indianer- bzw. Ureinwohnerstämme. Auch heute noch gibt es weltweit Schamanismus. Durch Film-Dokumentationen sind vor allem Schamanen aus Peru, Mongolei, Nordamerika und Asien bekannt geworden, doch auch in Europa gab und gibt es Schamanismus. Selbst die WHO (Welt Gesundheits Organisation) erkennt ihn als Heilmethode an.

Eines eint alle schamanisch Tätigen - allen geht es darum Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, damit jeder sein volles Potential ungehindert und gesund leben kann.

Als Schamane oder schamanisch Tätige(r) befindet man sich während seiner Arbeit in einem Zustand der erweiterten Wahrnehmung. Auf diese Weise empfängt man zum Beispiel Bilder, Informationen und Emotionen, die dabei helfen die Ursachen von Blockaden jeglicher Art aufzudecken und die Selbstheilungskräfte anzuregen.


Hinweis

Die schamanische Arbeit ersetzt keinen Arzt oder Psychotherapeuten. Unsere Arbeit findet auf einer anderen Ebene statt. So sollte sie nicht als Ersatz sondern als sinnvolle Ergänzung und Erweiterung zur schulmedizinischen Behandlung gesehen werden.
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